© monropic - Fotolia.com |
Wieder mal ist es soweit: Die Anzeigenadel der Tankuhr steht bereits auf Reserve und um die nächsten 100 Kilometer sicher fahren zu können, ist ein Stopp an der Tankstelle dringend erforderlich. Eigentlich selbstverständlich: wenn das Auto fahren soll, muss genügend Kraftstoff im Tank sein. Ist der Tank leer, gibt es kein Weiterkommen. Selbst die Tatsache, dass der Wagen in regelmäßigen Abständen zum Service muss, um zu funktionieren, erstaunt uns nicht.
Auch im Menschsein gibt es den Zustand, dass alle Kraft verbraucht ist. Die Energietanks sind leer, eigentlich geht nichts mehr. Gleichzeitig scheint ohne uns gar nichts zu gehen. Betrieb und Familie erfordern unsere volle Aufmerksamkeit und Tatkraft. 365 Tage im Jahr, jahrein, jahraus. Bis der Punkt erreicht ist, an dem wirklich nichts mehr geht. Ein Herzinfarkt oder Ähnliches zwingt den Menschen in die Knie und der kranke Körper zollt dem jahrelangen Kräfteraubbau Tribut. Dann ist ein längerer Spitalsaufenthalt unumgänglich. Es ist plötzlich auch erlaubt, auf Kur zu fahren oder ein kurzes Mittagsschläfchen zu halten. Muss es wirklich soweit kommen, um das natürliche Bedürfnis nach Erholung zu erfüllen?
Auch im Menschsein gibt es den Zustand, dass alle Kraft verbraucht ist. Die Energietanks sind leer, eigentlich geht nichts mehr. Gleichzeitig scheint ohne uns gar nichts zu gehen. Betrieb und Familie erfordern unsere volle Aufmerksamkeit und Tatkraft. 365 Tage im Jahr, jahrein, jahraus. Bis der Punkt erreicht ist, an dem wirklich nichts mehr geht. Ein Herzinfarkt oder Ähnliches zwingt den Menschen in die Knie und der kranke Körper zollt dem jahrelangen Kräfteraubbau Tribut. Dann ist ein längerer Spitalsaufenthalt unumgänglich. Es ist plötzlich auch erlaubt, auf Kur zu fahren oder ein kurzes Mittagsschläfchen zu halten. Muss es wirklich soweit kommen, um das natürliche Bedürfnis nach Erholung zu erfüllen?

