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"Ersten Schätzungen zufolge wurde durch das jüngste Hochwasser in Österreich eine landwirtschaftliche Nutzfläche von mehr als 20.000 ha überflutet, darüber hinaus haben unzählige Höfe eine unzureichende oder qualitativ sehr schlechte Grünfutterernte zu erwarten", teilte Gerhard Wlodkowski, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, heute mit.
"Um die Bevölkerung auch in Zukunft wirksam vor verheerenden Folgen von Überschwemmungen zu schützen, ist nicht nur der technische Ausbau von Schutzanlagen notwendig, wie dies der Landwirtschaftsminister bereits angekündigt hat, auch die Umsetzung des ökologischen Hochwasserschutzes mit Produktionsflächen erfüllt diesen Zweck. Dabei müssten nicht, wie in anderen Ländern diskutiert, Bauern enteignet werden, sondern diese stellen ihre Äcker in den Dienst des ökologischen Hochwasserschutzes. Sollte es dann tatsächlich zu Überschwemmungen kommen, so werden die Landwirte entschädigt. Auf diese Weise kann man den Anforderungen des Hochwasserschutzes und den Notwendigkeiten der Landwirte, auf guten Ackerböden Lebensmittel zu produzieren, gleichermaßen gerecht werden", erklärte Wlodkowski. Er appellierte an die verantwortlichen Stellen, im Sinne der vom Hochwasser geschädigten Landwirte die Entschädigungen rasch und unbürokratisch abzuwickeln.
"Um die Bevölkerung auch in Zukunft wirksam vor verheerenden Folgen von Überschwemmungen zu schützen, ist nicht nur der technische Ausbau von Schutzanlagen notwendig, wie dies der Landwirtschaftsminister bereits angekündigt hat, auch die Umsetzung des ökologischen Hochwasserschutzes mit Produktionsflächen erfüllt diesen Zweck. Dabei müssten nicht, wie in anderen Ländern diskutiert, Bauern enteignet werden, sondern diese stellen ihre Äcker in den Dienst des ökologischen Hochwasserschutzes. Sollte es dann tatsächlich zu Überschwemmungen kommen, so werden die Landwirte entschädigt. Auf diese Weise kann man den Anforderungen des Hochwasserschutzes und den Notwendigkeiten der Landwirte, auf guten Ackerböden Lebensmittel zu produzieren, gleichermaßen gerecht werden", erklärte Wlodkowski. Er appellierte an die verantwortlichen Stellen, im Sinne der vom Hochwasser geschädigten Landwirte die Entschädigungen rasch und unbürokratisch abzuwickeln.

