Ziel war es dabei, die Kalbinnenaufzucht auf den Betrieben genauer unter die Lupe zu nehmen und vorhandene Verbesserungspotenziale aufzuzeigen.
Die meisten Milchviehbetriebe ziehen ihre Kalbinnen selber nach. Vorteile sind die Nutzung der eigenen Genetik, die von Geburt angeborene Widerstandsfähigkeit gegen stalleigene Keime und die Möglichkeit zur Vermarktung von Tieren, die nicht zur Bestandesergänzung genutzt werden.
Mit zunehmender Betriebsgröße läuft die Kalbinnenaufzucht zum Teil aber nur mehr nebenher, weil zu wenig Zeit vorhanden ist, sich intensiv damit zu beschäftigen. In den Arbeitskreisen wurde mittels Gewichtsmaßbändern das Gewicht des gesamten weiblichen Jungviehbestandes auf den Betrieben ermittelt und auch die Fütterung dokumentiert.
Die meisten Milchviehbetriebe ziehen ihre Kalbinnen selber nach. Vorteile sind die Nutzung der eigenen Genetik, die von Geburt angeborene Widerstandsfähigkeit gegen stalleigene Keime und die Möglichkeit zur Vermarktung von Tieren, die nicht zur Bestandesergänzung genutzt werden.
Mit zunehmender Betriebsgröße läuft die Kalbinnenaufzucht zum Teil aber nur mehr nebenher, weil zu wenig Zeit vorhanden ist, sich intensiv damit zu beschäftigen. In den Arbeitskreisen wurde mittels Gewichtsmaßbändern das Gewicht des gesamten weiblichen Jungviehbestandes auf den Betrieben ermittelt und auch die Fütterung dokumentiert.
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