Wind als Energiequelle
Bevorzugte Windgebiete sind die Küsten Westeuropas. Unter günstigen Bedingungen gibt es auch in kontinentaler Lage wie in Österreich geeignete Standorte. Gebäude, Bäume und Hügel können Turbulenzen in der Windströmung verursachen und beeinflussen den Ertrag erheblich.
Aus diesem Grund sind Großgeneratoren in mindestens 60 Metern Höhe über dem Boden in turbulenzfreier Strömung angeordnet. Das bedeutet für Kleinanlagen, dass nur unter besonders günstigen Bedingungen ein erfolgreicher Betrieb gewährleistet ist. Eine Masthöhe von rund 20 Meter ist meist erforderlich. Die Anlage sollte zehnmal die Höhe der Hindernisse von diesen entfernt sein und der Turm sollte die doppelte Höhe des Hindernisses haben. Der Unterschied in der Energieausbeute zwischen einem Zwölfmeter- und einem Achtzehnmeter-Mast kann bei 50 Prozent liegen.
Aus diesem Grund sind Großgeneratoren in mindestens 60 Metern Höhe über dem Boden in turbulenzfreier Strömung angeordnet. Das bedeutet für Kleinanlagen, dass nur unter besonders günstigen Bedingungen ein erfolgreicher Betrieb gewährleistet ist. Eine Masthöhe von rund 20 Meter ist meist erforderlich. Die Anlage sollte zehnmal die Höhe der Hindernisse von diesen entfernt sein und der Turm sollte die doppelte Höhe des Hindernisses haben. Der Unterschied in der Energieausbeute zwischen einem Zwölfmeter- und einem Achtzehnmeter-Mast kann bei 50 Prozent liegen.