Der Biobetrieb Pennwieser in Schwand (OÖ) mit Ackerbau und Schweinemast. |
Mittlerweile ist der Bodenaufbau sehr weit fortgeschritten und das Ertragsniveau stabil (Getreide 4,5 bis 7,5 t/ha, Körnermais 10 bis 12 t/ ha, Körnerleguminosen 3 bis 5 t/ ha), Tendenz steigend – auch bei Körnermais, der sehr viel organische Substanz in den Boden einbringt, hält Hermann Pennwieser fest. Primäre Ziele seiner Fruchtfolge sind Humusakkumulation, Vermeidung von N-Verlusten und Gewährleistung hoher biologischer Aktivität.
Es hat sich eine vielfältige Unkrautflora eingestellt, die Pennwieser teilweise gezielt als Untersaat nutzt. Durch das Einarbeiten fast der gesamten Strohmenge (außer Schweineeinstreu) und durch die mischende Bodenbearbeitung besteht im Boden eine sehr hohe biologische Aktivität und Regenwurmdichte, was Bodenstruktur, Humushaushalt und Nährstoffdynamik deutlich verbessert.
Im Winter ist der Boden überall bedeckt, ebenso wird innerhalb des Wirtschaftsjahres eine nahtlose Aufeinanderfolge der Kulturpflanzen angestrebt. Für eine eventuelle Unkrautkur (v. a. gegen Ackerdistel) unterbleibt eine Zwischenfrucht, es wird stattdessen mehrmals mit Flügelscharen gegrubbert.
Es hat sich eine vielfältige Unkrautflora eingestellt, die Pennwieser teilweise gezielt als Untersaat nutzt. Durch das Einarbeiten fast der gesamten Strohmenge (außer Schweineeinstreu) und durch die mischende Bodenbearbeitung besteht im Boden eine sehr hohe biologische Aktivität und Regenwurmdichte, was Bodenstruktur, Humushaushalt und Nährstoffdynamik deutlich verbessert.
Im Winter ist der Boden überall bedeckt, ebenso wird innerhalb des Wirtschaftsjahres eine nahtlose Aufeinanderfolge der Kulturpflanzen angestrebt. Für eine eventuelle Unkrautkur (v. a. gegen Ackerdistel) unterbleibt eine Zwischenfrucht, es wird stattdessen mehrmals mit Flügelscharen gegrubbert.



